Bella Vista Landwirtschaftsschule | Ein deutsch bolivianisches Architekturprojekt - Partner
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Das Pro­jekt ist ange­legt als eine Zusam­men­ar­beit ver­schie­de­ner Part­ner. Aus­ge­hend von der Initia­tive zwi­schen Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via und dem Fach­ge­biet Prof. Pasel wurde das Pro­jekt im Laufe der Bear­bei­tung um ver­schie­dene Koope­ra­ti­ons­part­ner erwei­tert. Ziel ist es, die Poten­tiale inter­dis­zi­pli­nä­rer und inter­kul­tu­rel­ler Zusam­men­ar­beit zu nut­zen, um für die Berufs­schule ein lang­le­bi­ges Gebäude mit Inno­va­ti­ons­cha­rak­ter zu rea­li­sie­ren und den Stu­die­ren­den der ver­schie­de­nen Hoch­schu­len die Pla­nung und Rea­li­sie­rung eines kon­kre­ten Pro­jek­tes zu ermöglichen.

 

Die gemein­nüt­zige Stif­tung Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via arbei­tet seit 40 Jah­ren im Bereich der Armuts­be­kämp­fung in Latein­ame­rika. Auf der Grund­lage christlich-humanistischer Ideale ent­wi­ckelt sie lang­fris­tige bei­spiel­hafte Pro­jekte zur Ver­bes­se­rung der Lebens­um­stände benach­tei­lig­ter Men­schen und setzt sich für deren Ein­glie­de­rung in die Gesell­schaft ein. Ziel ist die  »Hilfe zur Selbst­hilfe«  und damit die För­de­rung der Ent­wick­lung nach den Vor­stel­lun­gen der Menschen.

 

In inter­dis­zi­pli­nä­rer Zusam­men­ar­beit mit der Fach­hoch­schule Köln wer­den die Mög­lich­kei­ten der Nut­zung rege­ne­ra­ti­ver Ener­gien getes­tet. Par­al­lel zur Ent­wurfs­ar­beit an der TU Ber­lin erar­bei­ten die Stu­den­ten von Prof. Blieske, Experte für Solar­tech­nik am Insti­tut für Land­ma­schi­nen­tech­nik und Rege­ne­ra­tive Ener­gien, ent­spre­chende Kon­zepte und Rea­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten für den Ein­satz res­sour­cen­scho­nen­der Ener­gie­ge­win­nung durch Solartechnik.
Als Part­ner vor Ort wird der­zeit die Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­dad Mayor de San Simon auf­ge­baut. Ziel ist es, sowohl die Aus­füh­rungs­pla­nung in Zusam­men­ar­beit mit den boli­via­ni­schen Kol­le­gen zu bear­bei­ten als auch in der Zeit des gemein­sa­men Bau­ens den Aus­tausch zwi­schen den boli­via­ni­schen und den deut­schen Stu­die­ren­den wäh­rend des gemein­sa­men Bau­ens zu ermög­li­chen und mit ent­spre­chen­den Lehr­for­ma­ten bezüg­lich Ent­wer­fen und Kon­stru­ie­ren zu begleiten.

 

Da die Bear­bei­tung der Pro­jekt­struk­tur als offener Prozess organisiert ist, erwei­tert sich die Gruppe der unter­stüt­zen­den Part­ner im Laufe der Pro­jekt­ent­wick­lung. Die Bot­schaft des Plu­ri­na­tio­na­len Staa­tes Boli­vien in Ber­lin war bereits Gast­ge­ber für Vor­träge und Prä­sen­ta­tio­nen und hat Unter­stüt­zung in der Admi­nis­tra­tion und Rei­se­or­ga­ni­sa­tion zuge­sagt. Das Pro­jekt wird wäh­rend der Ent­wurfs– und Pla­nungs­phase von Exper­ten ver­schie­de­ner Dis­zi­pli­nen bezüg­lich Kos­ten und Sta­tik fach­spe­zi­fisch begleitet.

 

Im summerschool-Wettbewerb 2014 der Sto-Stiftung ist das Pro­jekt als eines der Sie­ger her­vor­ge­gan­gen und wurde mit einem Preis­geld in Höhe von 10.000 € geehrt.
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Das Pro­jekt ist ange­legt als eine Zusam­men­ar­beit ver­schie­de­ner Part­ner. Aus­ge­hend von der Initia­tive zwi­schen Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via und dem Fach­ge­biet Prof. Pasel wurde das Pro­jekt im Laufe der Bear­bei­tung um ver­schie­dene Koope­ra­ti­ons­part­ner erwei­tert. Ziel ist es, die Poten­tiale inter­dis­zi­pli­nä­rer und inter­kul­tu­rel­ler Zusam­men­ar­beit zu nut­zen, um für die Berufs­schule ein lang­le­bi­ges Gebäude mit Inno­va­ti­ons­cha­rak­ter zu rea­li­sie­ren und den Stu­die­ren­den der ver­schie­de­nen Hoch­schu­len die Pla­nung und Rea­li­sie­rung eines kon­kre­ten Pro­jek­tes zu ermöglichen.

 

Die gemein­nüt­zige Stif­tung Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via arbei­tet seit 40 Jah­ren im Bereich der Armuts­be­kämp­fung in Latein­ame­rika. Auf der Grund­lage christlich-humanistischer Ideale ent­wi­ckelt sie lang­fris­tige bei­spiel­hafte Pro­jekte zur Ver­bes­se­rung der Lebens­um­stände benach­tei­lig­ter Men­schen und setzt sich für deren Ein­glie­de­rung in die Gesell­schaft ein. Ziel ist die  »Hilfe zur Selbst­hilfe«  und damit die För­de­rung der Ent­wick­lung nach den Vor­stel­lun­gen der Menschen.

 

In inter­dis­zi­pli­nä­rer Zusam­men­ar­beit mit der Fach­hoch­schule Köln wer­den die Mög­lich­kei­ten der Nut­zung rege­ne­ra­ti­ver Ener­gien getes­tet. Par­al­lel zur Ent­wurfs­ar­beit an der TU Ber­lin erar­bei­ten die Stu­den­ten von Prof. Blieske, Experte für Solar­tech­nik am Insti­tut für Land­ma­schi­nen­tech­nik und Rege­ne­ra­tive Ener­gien, ent­spre­chende Kon­zepte und Rea­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten für den Ein­satz res­sour­cen­scho­nen­der Ener­gie­ge­win­nung durch Solartechnik.
Als Part­ner vor Ort wird der­zeit die Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­dad Mayor de San Simon auf­ge­baut. Ziel ist es, sowohl die Aus­füh­rungs­pla­nung in Zusam­men­ar­beit mit den boli­via­ni­schen Kol­le­gen zu bear­bei­ten als auch in der Zeit des gemein­sa­men Bau­ens den Aus­tausch zwi­schen den boli­via­ni­schen und den deut­schen Stu­die­ren­den wäh­rend des gemein­sa­men Bau­ens zu ermög­li­chen und mit ent­spre­chen­den Lehr­for­ma­ten bezüg­lich Ent­wer­fen und Kon­stru­ie­ren zu begleiten.

 

Da die Bear­bei­tung der Pro­jekt­struk­tur als offener Prozess organisiert ist, erwei­tert sich die Gruppe der unter­stüt­zen­den Part­ner im Laufe der Pro­jekt­ent­wick­lung. Die Bot­schaft des Plu­ri­na­tio­na­len Staa­tes Boli­vien in Ber­lin war bereits Gast­ge­ber für Vor­träge und Prä­sen­ta­tio­nen und hat Unter­stüt­zung in der Admi­nis­tra­tion und Rei­se­or­ga­ni­sa­tion zuge­sagt. Das Pro­jekt wird wäh­rend der Ent­wurfs– und Pla­nungs­phase von Exper­ten ver­schie­de­ner Dis­zi­pli­nen bezüg­lich Kos­ten und Sta­tik fach­spe­zi­fisch begleitet.

 

Im summerschool-Wettbewerb 2014 der Sto-Stiftung ist das Pro­jekt als eines der Sie­ger her­vor­ge­gan­gen und wurde mit einem Preis­geld in Höhe von 10.000 € geehrt.