Bella Vista Landwirtschaftsschule | Ein deutsch bolivianisches Architekturprojekt - Projekt
Bellavista, Bella, Vista, Design, Design-Build, TU Berlin, Technische Universität, Berlin, Bolivien, Bella-Vista, Bella Vista, Architektur, architecture, brick, cristo vive, fundacion cristo vive, Ralf pasel, CODE, Fachgebiet für Entwerfen und Baukonstruktion
15896
page-template-default,page,page-id-15896,ajax_fade,page_not_loaded,, vertical_menu_transparency vertical_menu_transparency_on,qode-title-hidden,qode-theme-ver-11.2,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive

Projekt

Das Fach­ge­biet Ent­wer­fen und Bau­kon­struk­tion von Prof. Pasel wurde zu einer Zusam­men­ar­beit mit der »Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via« ein­ge­la­den, um mit 26 Archi­tek­tur­stu­die­ren­den der TUBer­lin eine Land­wirt­schafts­schule in Bella Vista zu ent­wer­fen und zu realisieren.

 

Das bereits exis­tie­rende Aus­bil­duns­g­zen­trum in Bella Vista soll durch eine Land­wirt­schafts­schule erwei­tert wer­den. Bella Vista ist ein klei­nes Dorf auf 2800m am Rande der Metro­pole Cochabamba. Das Pro­jekt star­tete im Win­ter­se­mes­ter 2013/14 mit einer inten­si­ven Recher­che– und Ent­wurfs­phase. Anschlie­ßend wur­den 14 indi­vi­du­elle Ent­wurfs­lö­sun­gen bis zur Aus­füh­rungs­pla­nung ver­tieft. Im Som­mer­se­mes­ter erfolgt die Struk­tu­rie­rung und Vor­be­rei­tung des Bau­pro­zes­ses. August bis Ende Sep­tem­ber wird mit dem Bau vor Ort begonnen.

Ort

Bella Vista ist ein klei­nes Dorf in Boli­vien und liegt etwa 20 km außer­halb von Cochabamba und liegt auf 2800m Höhe. Dort arbei­tet die gemein­nüt­zige öku­me­ni­sche Orga­ni­sa­tion »Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via« seit 1999 für die soziale und kul­tu­relle För­de­rung der Armen im Ein­klang mit ihren Bedürf­nis­sen, Poten­tia­len und ihren eige­nen Vor­stel­lun­gen von Ent­wick­lung. Das Fach­ge­biet von Prof. Pasel wurde von der deut­schen Ordens­schwes­ter und Grün­de­rin Karo­line Mayer ein­ge­la­den, den Neu­bau der Land­wirt­schafts­schule zu rea­li­sie­ren, die den ca. 75 Schü­le­rIn­nen des Fachs Agro­no­mie der Ganz­tags­schule als Aula, Übungs– und Ver­an­stal­tungs­raum die­nen soll.

Hintergrund

Das Ent­wurfs– und Rea­li­sie­rungs­pro­jekt für eine Land­wirt­schafts­schule in Bella Vista, Boli­vien, grün­det sich auf der Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem Fach­ge­biet Ent­wer­fen und Bau­kon­struk­tion von Prof. Pasel an der TU Ber­lin (CODE — Con­struc­tion and Design) und der NGO Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via (FCVB). Die Koope­ra­tion, die wei­tere Exper­ten­teams ein­schließt, hat zum Ziel, die von der FCVB gegrün­dete Berufs­schule »Insti­tuto Tec­noló­gico Saya­ri­na­paj« für den Bereich der Land­wirt­schafts­schule räum­lich zu erwei­tern. Der neue Aus­bil­dungs­ort soll zu einem Inno­va­ti­ons­zen­trum im Bereich der Berufs­aus­bil­dung und öko­lo­gi­schen Land­wirt­schaft in der Region Cochabamba ent­wi­ckelt werden.
Da die Anfrage der FCVB sowohl Pla­nung und als auch Bau der Schule beinhal­tet, bie­tet die Auf­gabe den Stu­den­ten der TU Ber­lin die Gele­gen­heit, im inter­na­tio­na­len Kon­text pra­xis­be­zo­gen zu ler­nen und zu arbei­ten. Das Pro­jekt wird in enger Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­dad Mayor de San Simón de Cochabamba geplant und in ener­ge­ti­schen Fra­gen durch das Insti­tut für Land­ma­schi­nen­tech­nik und rege­ne­ra­tive Ener­gien, Prof. Blieske, beglei­tet. Das Gemein­schafts­pro­jekt hat zum Ziel, den der­zei­tig ent­ste­hen­den Ent­wurf in gemein­sa­mer Arbeit vor Ort im Som­mer 2014 zu realisieren.
Hin­ter­grund des Pro­jek­tes ist die Armuts­be­kämp­fung in länd­li­chen Regio­nen Boli­vi­ens. Ein Groß­teil der Bevöl­ke­rung in Boli­vien ist nach wie vor in der Land­wirt­schaft beschäf­tigt. Sub­sis­tenz­land­wirt­schaft ist für viele die Lebens­grund­lage. » Für die deut­sche Zusam­men­ar­beit mit Boli­vien steht seit 2011 vor allem die Anpas­sung klein­bäu­er­li­cher Land­wirt­schaft an den Kli­ma­wan­del im Vor­der­grund, um neue Lebens­per­spek­ti­ven auf dem Land zu schaf­fen und die Land­flucht zu reduzieren.«Bolivien zählt welt­weit zu den zehn Län­dern, die in Zukunft mög­li­cher­weise am stärks­ten vom Kli­ma­wan­del betrof­fen sein werden.

Projekt

Das Fach­ge­biet Ent­wer­fen und Bau­kon­struk­tion von Prof. Pasel wurde zu einer Zusam­men­ar­beit mit der »Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via« ein­ge­la­den, um mit 26 Archi­tek­tur­stu­die­ren­den der TUBer­lin eine Land­wirt­schafts­schule in Bella Vista zu ent­wer­fen und zu realisieren.

 

Das bereits exis­tie­rende Aus­bil­duns­g­zen­trum in Bella Vista soll durch eine Land­wirt­schafts­schule erwei­tert wer­den. Bella Vista ist ein klei­nes Dorf auf 2800m am Rande der Metro­pole Cochabamba. Das Pro­jekt star­tete im Win­ter­se­mes­ter 2013/14 mit einer inten­si­ven Recher­che– und Ent­wurfs­phase. Anschlie­ßend wur­den 14 indi­vi­du­elle Ent­wurfs­lö­sun­gen bis zur Aus­füh­rungs­pla­nung ver­tieft. Im Som­mer­se­mes­ter erfolgt die Struk­tu­rie­rung und Vor­be­rei­tung des Bau­pro­zes­ses. August bis Ende Sep­tem­ber wird mit dem Bau vor Ort begonnen.

Ort

Bella Vista ist ein klei­nes Dorf in Boli­vien und liegt etwa 20 km außer­halb von Cochabamba und liegt auf 2800m Höhe. Dort arbei­tet die gemein­nüt­zige öku­me­ni­sche Orga­ni­sa­tion »Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via« seit 1999 für die soziale und kul­tu­relle För­de­rung der Armen im Ein­klang mit ihren Bedürf­nis­sen, Poten­tia­len und ihren eige­nen Vor­stel­lun­gen von Ent­wick­lung. Das Fach­ge­biet von Prof. Pasel wurde von der deut­schen Ordens­schwes­ter und Grün­de­rin Karo­line Mayer ein­ge­la­den, den Neu­bau der Land­wirt­schafts­schule zu rea­li­sie­ren, die den ca. 75 Schü­le­rIn­nen des Fachs Agro­no­mie der Ganz­tags­schule als Aula, Übungs– und Ver­an­stal­tungs­raum die­nen soll.

Hintergrund

Das Ent­wurfs– und Rea­li­sie­rungs­pro­jekt für eine Land­wirt­schafts­schule in Bella Vista, Boli­vien, grün­det sich auf der Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem Fach­ge­biet Ent­wer­fen und Bau­kon­struk­tion von Prof. Pasel an der TU Ber­lin (CODE — Con­struc­tion and Design) und der NGO Fund­a­ción Cristo Vive Boli­via (FCVB). Die Koope­ra­tion, die wei­tere Exper­ten­teams ein­schließt, hat zum Ziel, die von der FCVB gegrün­dete Berufs­schule »Insti­tuto Tec­noló­gico Saya­ri­na­paj« für den Bereich der Land­wirt­schafts­schule räum­lich zu erwei­tern. Der neue Aus­bil­dungs­ort soll zu einem Inno­va­ti­ons­zen­trum im Bereich der Berufs­aus­bil­dung und öko­lo­gi­schen Land­wirt­schaft in der Region Cochabamba ent­wi­ckelt werden.
Da die Anfrage der FCVB sowohl Pla­nung und als auch Bau der Schule beinhal­tet, bie­tet die Auf­gabe den Stu­den­ten der TU Ber­lin die Gele­gen­heit, im inter­na­tio­na­len Kon­text pra­xis­be­zo­gen zu ler­nen und zu arbei­ten. Das Pro­jekt wird in enger Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­dad Mayor de San Simón de Cochabamba geplant und in ener­ge­ti­schen Fra­gen durch das Insti­tut für Land­ma­schi­nen­tech­nik und rege­ne­ra­tive Ener­gien, Prof. Blieske, beglei­tet. Das Gemein­schafts­pro­jekt hat zum Ziel, den der­zei­tig ent­ste­hen­den Ent­wurf in gemein­sa­mer Arbeit vor Ort im Som­mer 2014 zu realisieren.
Hin­ter­grund des Pro­jek­tes ist die Armuts­be­kämp­fung in länd­li­chen Regio­nen Boli­vi­ens. Ein Groß­teil der Bevöl­ke­rung in Boli­vien ist nach wie vor in der Land­wirt­schaft beschäf­tigt. Sub­sis­tenz­land­wirt­schaft ist für viele die Lebens­grund­lage. » Für die deut­sche Zusam­men­ar­beit mit Boli­vien steht seit 2011 vor allem die Anpas­sung klein­bäu­er­li­cher Land­wirt­schaft an den Kli­ma­wan­del im Vor­der­grund, um neue Lebens­per­spek­ti­ven auf dem Land zu schaf­fen und die Land­flucht zu reduzieren.«Bolivien zählt welt­weit zu den zehn Län­dern, die in Zukunft mög­li­cher­weise am stärks­ten vom Kli­ma­wan­del betrof­fen sein werden.